küchengarten mit umschwung

Freitag, 23. Oktober 2009

alpabfahrt in appenzell

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 22:03

die neue sondermarke der post, gemalt bzw. gestaltet vom bauernmaler albert manser. so macht es richtig spass, wieder einmal einen brief zu schreiben.

Donnerstag, 29. Januar 2009

bettlaub

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 23:00

artikel ‘bettlaubsammeln als streunutzung im st. galler rheintal’

Dienstag, 28. Oktober 2008

a curious herbal

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 14:12

‘a curious herbal’ by elizabeth blackwell, first published 1737

quelle: british library, online gallery, virtual books

Mittwoch, 22. Oktober 2008

herdentheorie

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 22:36

gogos herdentheorie, wonach sich die tiere einer rinderherde beim grasen alle in einer richtung ausrichten, erhält schützenhilfe von wissenschaftlerseite. ich habe immer noch meine zweifel, muss aber zugeben, dass die resultate unserer feldforschung in letzter zeit mehrheitlich die gleichrichtungstherorie stützen.

richtig
falsch

artikel spektrumdirekt, 26.8.2008 sinnesphysiologie: was allen hirten entging – vieh und wild richten sich gen magnetpol, wenn sie ungestört bleiben
artikel geo verhaltensbiologie: haben kühe einen kompass?
artikel tagi, 17.3.2009 kühe unter einer stromleitung grasen anders – hochspannungsleitungen erzeugen ein starkes magnetfeld. dieses feld stört den magnetsinn der kühe (nachgetragen am 20.3.2009)

Montag, 21. April 2008

das wesensmerkmal des kleingartens

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 21:06

(…) Die Gartenordnung regelt, wie sich der Kleingärtner in seiner Kleingartenanlage (KGA) einzugliedern hat. Sie ist Bestandteil des Kleingartenpachtvertrages sowie der Satzung des Kleingartenvereins und ist für jeden Kleingärtner bindend . Das Wesensmerkmal des Kleingartens ist seine kleingärtnerische Nutzung. Die Erzeugung von Gemüse, Obst und anderen Früchten sind zwingend vorgeschrieben. (…)

auszug aus der rahmengarten- und laubenordnung des kreisverbandes der gartenfreunde e.v. rostock-land

Sonntag, 6. April 2008

von spenglern und zelten

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 22:19

was haben spengler mit zelten zu tun
und warum läuft mir
beim gedanken an einen ledergurt
das wasser im mund zusammen?

***

genau, dies ist ein rätsel. heute hats ja wieder geschneit und es gab damit weder im garten noch blogmässig viel zu tun. genug zeit also, den sonntag mit dem aushecken von gemeinheiten zu verbringen.

kennst du die lösung? die antwort findest du hier.

Mittwoch, 2. April 2008

patent angemeldet

Gespeichert unter: aufgefallen — bele @ 21:56

Patent WO/1997/045210Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand von Figur 1, die ein Wurfsieb zur Durchführung des Verfahrens zeigt, des Näheren erläutert:

Das insgesamt mit 1 bezeichnete Wurfsieb besteht im wesentlichen aus einer gegenüber einer horizontalen Aufstandsflache 2 geneigten, in der Figur nur teilweise dargestellten Siebfläche 3, die in einem rechteckigen Siebrahmen 4 gehalten wird. Der Siebrahmen 4 stützt sich starr gegenüber der Aufstandsfläche 2 über zwei vordere Stützen 5 sowie zwei längere, hintere Stützen 6 ab. (…)

Mit Hilfe des Wurfsiebes 1 wird das erfindungsgemäße Verfahren wie folgt durchgeführt: Der Kompost 13 wird vorzugsweise mit einer Schaufel diskontinuierlich etwa im oberen Drittel der Siebfläche 3 aufgegeben. Nach der Aufgabe des Kompostes wird die Siebfläche mit der Schaufel in Schwingungen versetzt.

Der Kompost 13 bewegt sich sodann unter dem Einfluß der Schwingungen durch Sprünge 15 auf der Siebfläche 3 abwärts in Richtung eines Abzugs 16 für die Halbrotte 12. Aufgrund der unebenen Oberflächenstruktur der Siebfläche 3 rutscht nur ein geringer Anteil des Kompostes 13 auf der Siebfläche 3 in Richtung Abzug 16. In erster Linie wird der Kompost durch die Sprünge 15 vorwärts bewegt, so daß der Kompost 13 kontinuierlich während des Trennens durchmischt und weiter zerkleinert wird.

Die Umwälzung des Kompostes erleichtert es dem fertigen Rottegut 11 durch den aufgegebenen Kompost 13 hindurch in Richtung der Sieböffnungen zu wandern, um dann als Feingut in einen unterhalb der Siebfläche 3 aufgestellten Auffangbehälter 17 hineinzufallen. Die Halbrotte fällt am Abzug 16 unmittelbar in eine Schubkarre 18, mit der sie problemlos der weiteren Kompostierung zugeführt werden kann. (…) Patent WO(1997/045210)

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