

den ganzen tag trüb. keinen fuss vor die haustüre gesetzt. ich leide unter lichtmangel. eichhörnchen und grünspecht tun sich wie jedes jahr unter unserem nussbaum gütlich.


den ganzen tag trüb. keinen fuss vor die haustüre gesetzt. ich leide unter lichtmangel. eichhörnchen und grünspecht tun sich wie jedes jahr unter unserem nussbaum gütlich.
im teich habe ich den ersten froschlaich gesehen. vorerst nur einen einzelnen klumpen. gegenüber letztem jahr (erste sichtung am 28. februar) hat die natur bzw. haben die grasfrösche rund einen monat rückstand.



baschi hat uns heute wieder einmal mit einem seiner seltenen, dafür umso einschmeichlerischen besuchen beehrt. wie immer war er vor allem daran interessiert, seine duftmarken zu hinterlassen.


oben: floh (vorläufiger name) unten: gogos freischneider-hämatom



lieber besuch aus dem glarnerland hat uns dieses wochenende erfreut.
wir konnten heute abend zuschauen, wie sich ameisen auf ihren hochzeitsflug begeben. immer wieder eindrücklich.



unsere nachbarn frau m, herr c und kinder waren heute bei uns zum grillen. baschi, der frechdachs, hat in einem augenblick, als gogo abgelenkt war, ein pack würste ab der chemineesims geklaut und ist davongerannt.
als ich heute mittag morgen aufstand, entdeckte ich durchs badezimmerfenster ein reh mit kitz. leider haben sie mich gewittert, als ich mit der kamera anpirschte und sind dann gegen den wald hin entschwunden.
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bekämpfung von blattläusen:
wird eine pflanze von blattäusen heimgesucht, heisst es vor allem ihre abwehrkräfte zu stärken. besondere aufmerksamkeit gilt dem boden. gut tut regelmässiges hacken, mulchen und begiessen mit kräutermitteln.
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auch diesen frühling haben die bergmolche wieder haushoch über die grasfrösche gesiegt und deren ganzen nachwuchs bzw. alle eier aus den laichballen aufgefressen. bei meinem kontrollgang letzten sonntag habe ich überhaupt keinen froschlaich mehr gesehen. nur noch krötenlaichschnüre und unzählige bergmolche. karch empfiehlt, nicht regulierend einzugreifen und der natur ihren lauf zu lassen.
artikel karch ‘zu viele molche im gartenweiher?’
endlich ist es einmal etwas wärmer. unter föhneinfluss wars heute fast 20 grad. ideales wetter, um die arbeiten am zaun für diese saison abzuschliessen. ich habe den schafzaun hinter der grossen tanne versetzt. nun ist der hasel und die schlehe etwas besser vor den mäulern der vorwitzigen kälber, rinder und rösser auf der alp geschützt.




nicht nur wir liessen es uns heute gut gehen, auch einige unserer landbewohner schlugen sich ihre mägen voll!