die würmchen in den zwetschgen haben nun auch einen namen. es handelt sich um pflaumenwicklerraupen.
informationen:
- artikel acw, pflaumenwickler
die würmchen in den zwetschgen haben nun auch einen namen. es handelt sich um pflaumenwicklerraupen.
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zum abbau des zwetschgenberges habe ich im internet anregungen gesucht und etwas gegoogelt. hängen geblieben bin ich dann bei powidlpofesen. powidlpofesen. man muss das wort auf der zunge zergehen lassen. ein gedicht, sprachlich wie auch kulinarisch. bei uns ganz profan fotzelschnitten mit zwetschgenkompott.


ich brachte es doch nicht übers herz, die zwetschgen einfach den wespen zu überlassen, zumal gogo sich dieses jahr so ins zeug gelegt hat mit schrotschussbekämpfung und so. also nochmals ein erntetag. baum a (der grosse) ergab 4,2 kg, die anderen zwei bäume zusammen 3,3 kg.
gesamternte 2009 rund 13 kg. nicht schlecht, verglichen mit letztem jahr.

der erntekorb steht im dauereinsatz. heute waren die holunderbeeren dran. zwei volle körbe habe ich geerntet. wägen tue ich’s schon gar nicht mehr, ich rechne nur noch in korbeinheiten.
nachtrag: nach dem gräppeln waren’s 2,7 kilo beeren – und ein paar schön rote finger.
malbun – galinakopf – steg.
die langweiligste wanderung der saison. 17 kilometer gesamtstrecke, davon nur etwa 4 km auf wander- und bergwegen. der rest zumeist auf schotterstrassen. ziemlich öde.
gut 4 kilo zwetschgen geerntet. ein vielfaches davon hängt noch in den bäumen. die meisten früchte sind noch nicht ausgereift und würden noch ein paar sonnentage vertragen. aber eben, die lieben wespen und die lieben würmchen. beide suchen sich nur die reifen früchte aus. uns bleibt die wahl zwischen dreiviertelreifen-schönen und vollreifen-wurm-wespenstichigen früchten.
mit gogo die americano-rebe vogelsicher eingepackt. die beeren sind noch nicht reif, aber immerhin schon so süss dass wir jedes mal beim vorbeigehen etwas stibiezen können.
wieder einmal etwas im garten gearbeitet. stauden zurückgeschnitten. die reben etwas entlaubt, damit sie noch jeden sonnenstrahl einfangen können. es hat dem garten nicht geschadet, dass ich diese saison etwas weniger pützelte und schnipselte. im gegenteil.


zwei tage in der silvretta. wettermässig ziemlich extrem. am freitag nichts auszusetzen. am samstag den ganzen tag mattscheibe. ich darf gar nicht daran denken, was es alles zu sehen gegeben hätte hätte man denn überhaupt etwas gesehen.

auf dem rückweg vom höchst dieser herde begegnet. ich weiss nicht recht, ob die tiere gogos herdentheorie eher stützen oder widerlegen.
vor ein paar wochen habe ich (wieder) damit angefangen brot zu backen. im gegensatz zu früher aber mit sauerteig. die bisherigen drei brote waren super. endlich einmal ein selbst gebackenes brot, das mindestens so gut schmeckt wie das holzofenbrot von unserem lieblingsbeck. fortsetzung folgt.
noch immer heiss und tüppig. heute vermutlich hitzerekord mit 31 grad.
ein richtig heisser tag. bald ist’s mitternacht und immer noch über 20 grad.


drei tage im hochgebirge. wunderschön, heiss, friedlich, eindrücklich. schmöckt nach meh.
die ersten brombeeren sind reif. die beiden sträucher sind nun ein jahr in der erde und haben deutlich zugelegt.






gestern aufgenommen, sozusagen als chill-out nach drei stunden rasenmähen.